FALK BENITZ

"Wo ist Hoffnung", 2010

benitz
Eiche, Pigment, 175 x 24 cm

Falk Benitz setzt sich mit dem Thema Gewalt und der in der NS Zeit geübten Praxis der Zwang-Sterilisation auseinander.
Die Arbeit versinnbildlicht den Verlust von Glaube, Liebe und Hoffnung.

Kontakt über den Verein

VITA
1947 geboren, Ausbildungen in Landwirtschaft und Krankenpflege.
Ausbildung in Kunsttherapie am A.K.T. München, Forum für analytische und klinische Kunsttherapie. Seit 1996 autodidaktisch plastisches Arbeiten in den Materialien Holz und Stein. Teilnahme an Bildhauerkursen, Ausstellungen.